Ein Weihnachtsgruß

Mueller-Roland-Weihnachten-2019

Man nehme …
… 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst, und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.

Es wird ein jeder Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird das Ganze sehr reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit!

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe

Liebe Kunden und Freunde unseres Hauses,
das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Weihnachtshektik ist leicht zu spüren. Letzte Geschenke und die frischen Zutaten für das Weihnachtsmenu müssen noch besorgt werden.

Zeit aber auch, um uns zu besinnen und einen Blick auf das nun ausklingende Jahr zu werfen. Ein tolles Jahr, mit viel Dynamik, viel Engagement bei der Umsetzung Ihrer Aufträge und Begeisterung bei deren Fertigstellung. Wir sagen „Danke“ für die vielen tollen Begegnungen, die Gespräche, das begeisterte Feedback, die Anregungen und den daraus wachsenden Ansporn, immer noch besser zu werden.

Nutzen Sie die besonderen Tage und die Stimmung zwischen den Jahren, um Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, Zeit für Gespräche, Zeit um für einander da zu sein und Zeit um Energie zu tanken.

Wir wünschen Ihnen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und einen schwungvollen Start in ein glückliches und gesundes neues Jahr 2020. Ein Jahr mit vielen Ideen, Aktivitäten und Unternehmungen und Zeit um vielleicht etwas Neues zu wagen.

Mit herzlichen Grüßen
Anna Maria & Roland Müller

Seit vielen Jahren unterstützen wir die Aktionsgruppe „Kinder in Not“ e. V., Haus Heisterbach Bausteine für das Leben e. V. und Ölberg Ökumenischer Hospizdienst Königswinter e. V.

Ein Platz in der Sonne – was will man mehr!

Viel mehr: Anregungen, Ideen, kritisches Hinterfragen, neue Produkte, Klärung fachlicher Fragen, Entwicklung im Bereich digitale Medien. Es waren Intensive Tage in Herten mit unseren Raumerfüller Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Unser Austausch- und Arbeitswochenende in Herten mit SWOT-Analyse (Strengths–Stärken, Weaknesses–Schwächen, Opportunities–Chancen und Threats–Risiken) zur strategischen Planung der Zukunft, hat wieder viel Spaß gemacht. Die mittels SWOT erarbeiteten Themenfelder wurden in Arbeitsgruppen vertieft und werden bis zur nächsten Tagung im Herbst umgesetzt. Ein starker Schwerpunkt bildete hier die Digitalisierung mit den großen Bereichen Marketing, oder auch Zeiterfassung und natürlich der fachliche Austausch. Die Digitalisierung und das daraus resultierende neue Käuferverhalten bildet neben der Gewinnung von Fachkräften die große Herausforderung für die Zukunft. Dabei bilden sich neue Plattformen, ist Social Media mit Facebook, Instagram & Co aus unserem Marketing Portfolio nicht mehr wegzudenken.

Raumausstattung ist ein ganz klassisches Handwerk. Hier im Beitrag ist ein Stuhl abgebildet, der in klassischer Polstertechnik hergestellt wurde. Mit viel Erfahrung und Handwerkskunst wurde er mit Schnürung, Fasson etc. hergestellt. Arbeitszeit 1 ganze Woche. Ein Polster von der Haltbarkeit nahezu für die Ewigkeit und viel Gesprächsstoff für uns auf der Tagung.

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Weihnachtsgrüsse

… die schönsten Geschenke kann man nicht einpacken …

… Zeit für Familie & Freunde …

… Gesundheit & Glück !

Liebe Kunden und Freunde unseres Hauses,

für ein gutes Jahr 2018 mit vielen guten Begegnungen, Gesprächen und Treffen bedanken wir uns sehr herzlich bei Ihnen. Jetzt wünschen wir Ihnen erst einmal einen phantastischen Jahres-Endspurt, dann möglichst viele von den Geschenken, die man nicht einpacken kann und die Zeit, dass alles zu genießen.

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches neues Jahr 2019!

Herzliche Grüße

Anna Maria & Roland Müller


Die Apfelsine des Waisenknaben

von Charles Dickens (7.2.1812 – 9.6.1870 )

Schon als kleiner Junge hatte ich meine Eltern verloren und kam in ein Waisenhaus in der Nähe von London. Es war mehr als ein Gefängnis. Wir mussten 14 Stunden täglich arbeiten- im Garten, in der Küche, im Stall, auf dem Felde. Kein Tag brachte eine Abwechslung, und im ganzen Jahr gab es für uns nur einen einzigen Ruhetag. Das war der Weihnachtstag. Dann bekam jeder Junge eine Apfelsine zum Christfest. Das war alles, keine Süßigkeiten, kein Spielzeug. Aber auch diese eine Apfelsine bekam nur derjenige , der sich im Laufe des Jahres nichts hatte zuschulden kommen lassen und immer folgsam war. Die Apfelsine an Weihnachten verkörperte die Sehnsucht eines ganzen Jahres.
So war wieder einmal das Christfest herangekommen. Aber es bedeutete für mein Knabenherz fast das Ende der Welt. Während die anderen Jungen am Waisenvater vorbeischritten und jeder seine Apfelsine in Empfang nahm, musste ich in einer Zimmerecke stehen und zusehen. Das war meine Strafe dafür, dass ich eines Tages im Sommer hatte aus dem Waisenhaus weglaufen wollen. Als die Geschenkverteilung vorüber war, durften die anderen Knaben im Hofe spielen. Ich aber musste in den Schlafraum gehen und dort den ganzen Tag über im Bett liegen bleiben. Ich war tieftraurig und beschämt. Ich weinte und wollte nicht länger leben.
Nach einer Weile hörte ich Schritte im Zimmer. Eine Hand zog die Bettdecke weg, unter der ich mich verkochen hatte. Ich blickte auf. Ein kleiner Junge namens William stand vor meinem Bett, hatte eine Apfelsine in der rechten Hand und hielt sie mir entgegen. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Wo sollte eine überzählige Apfelsine hergekommen sein? Ich sah abwechselnd auf William und auf die Frucht und fühlte dumpf in mir, dass es mit der Apfelsine eine besondere Bewandtnis haben müsse. Auf einmal kam mir zu Bewusstsein, dass die Apfelsine bereits geschält war, und als ich näher hinblickte, wurde mir alles klar, und Tränen kamen in meine Augen, und als ich die Hand ausstreckte, um die Frucht entgegenzunehmen, da wusste ich, dass ich fest zupacken musste, damit sie nicht auseinanderfiel.
Was war geschehen? Zehn Knaben hatten sich im Hof zusammengetan und beschlossen, dass auch ich zu Weihnachten meine Apfelsine haben müsse. So hatte jeder die seine geschält und eine Scheibe abgetrennt, und die zehn abgetrennten Scheiben hatten sie sorgfältig zu einer neuen, schönen runden Apfelsine zusammengesetzt. Diese Apfelsine war das schönste Weihnachtsgeschenk in meinen Leben.
Sie lehrte mich, wie trostvoll echte Kameradschaft sein kann.

FOLDART – Sehen und Verlieben

Bereit für neue Ideen und Außergewöhnliches, so sehen wir uns und unser Unternehmen in Königswinter – Heisterbacherrott. So waren wir auf der IMM 2018 in Köln von FOLDART als puristisches Design Objekt sofort beeindruckt.

Wie kann man so etwas Schönes, Filigranes, schaffen? Origami war die erste Idee, aber ohne Knicke und ganz glatt? Frau Alexandra Folger, Vertriebsleiterin von FOLDART, weihte uns in die Geheimnisse der FOLDART Faltkunst und der Entstehung dieser Meisterstücke ein.

Im Jahr 2007 erfanden Prof. Dr. Klaus Drechsler und sein Team vom Institut für Flugzeugbau in Stuttgart funktionale Falt-Leichtbaustrukturen. Ursprüngliches Einsatzgebiet dieser Faltkerne mit herausragenden mechanischen, thermischen und akustischen Eigenschaften ist in der Luft- und Raumfahrttechnik. Faltkunst kombiniert mit Wissenschaft und Technologie.

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Faszinierende Faltkunst

Aus einem einzigen Bogen Kupfer, Alu, oder Papier, entsteht dabei ein erhabenes Objekt, der FOLDART, ganz ohne Schnitte und Klebungen. Alle FOLDARTS sind zu 100 Prozent „Made in Germany“ hergestellt. Zum Einsatz kommen dabei modernste Algorithmen, eigens entwickelte Präzisionsmaschinen und feinste Handarbeit. Dabei erscheint das fertige Design Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln stets in einer neuen Optik.

Collection One

Die FOLDARTS der aktuellen „Collection One“ sind weltweit auf 888 Stück pro Design limitiert und einzeln nummeriert. Die erhabenen Kunstwerke (60 cm x 60 cm) können aufgehangen, oder aufgestellt werden. Jedes Exemplar wird auf einen hochwertigen Träger – beispielsweise eine schwarze oder transparente Acrylplatte, von Hand aufwändig eingearbeitet und in einem edel gestalteten FOLDART Case zugesendet oder überreicht.

Co-Branding mit der Welter Manufaktur für Wandunikate

Hochwertige Tapeten aus dem Hause Ulrich Welter mit den Design Varianten „Crystal“, „Gold“, „Brush“ und „Shine“ als Grundmaterial, ergänzen seit der IMM das bisherige Portfolio von FOLDART.

FORM 2017 AWARD

Die außergewöhnlichen Objekte faszinieren Fach- und Laienwelt gleichermaßen. So wurde der Paperfold „Yellow – Black“ bereits mit dem Award „Form 2017“ ausgezeichnet.

Auch wir waren und sind immer noch ganz begeistert und so ist jetzt das Exemplar nur „11“ in unserer Ausstellung zu bestaunen.

Möchten auch Sie einen Foldart für Ihr Zuhause? Besuchen Sie uns und lassen Sie sich verführen von der außergewöhnlichen Optik.