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Ein Platz in der Sonne – was will man mehr!

Ein Platz in der Sonne – was will man mehr!

Ein Platz in der Sonne – was will man mehr!

Viel mehr: Anregungen, Ideen, kritisches Hinterfragen, neue Produkte, Klärung fachlicher Fragen, Entwicklung im Bereich digitale Medien. Es waren Intensive Tage in Herten mit unseren Raumerfüller Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Unser Austausch- und Arbeitswochenende in Herten mit SWOT-Analyse (Strengths–Stärken, Weaknesses–Schwächen, Opportunities–Chancen und Threats–Risiken) zur strategischen Planung der Zukunft, hat wieder viel Spaß gemacht. Die mittels SWOT erarbeiteten Themenfelder wurden in Arbeitsgruppen vertieft und werden bis zur nächsten Tagung im Herbst umgesetzt. Ein starker Schwerpunkt bildete hier die Digitalisierung mit den großen Bereichen Marketing, oder auch Zeiterfassung und natürlich der fachliche Austausch. Die Digitalisierung und das daraus resultierende neue Käuferverhalten bildet neben der Gewinnung von Fachkräften die große Herausforderung für die Zukunft. Dabei bilden sich neue Plattformen, ist Social Media mit Facebook, Instagram & Co aus unserem Marketing Portfolio nicht mehr wegzudenken.

Raumausstattung ist ein ganz klassisches Handwerk. Hier im Beitrag ist ein Stuhl abgebildet, der in klassischer Polstertechnik hergestellt wurde. Mit viel Erfahrung und Handwerkskunst wurde er mit Schnürung, Fasson etc. hergestellt. Arbeitszeit 1 ganze Woche. Ein Polster von der Haltbarkeit nahezu für die Ewigkeit und viel Gesprächsstoff für uns auf der Tagung.

Der Bereich Akustik nahm auch einen großen Raum ein. In den zunehmend puristisch – nüchtern gestalteten Räumen ist die Akustik eine große Herausforderung. Wir schaffen hier Abhilfe mit Wandpaneelen oder Akustikelementen, die wir individuell herstellen, passend zum gewünschten Objekt. Auch die Gardine bietet hier mittlerweile Stoffe, die den Schall bis zu 75 % reduzieren.

Doch auch die Kultur kam nicht zu kurz. Was lag da näher, wenn wir schon im Ruhrpott sind, eine alte Zeche, oder das, was davon noch übrig ist, zu besichtigen. Unter der fachlichen Führung des ehemaligen Betriebsleiters der Zeche Schlägel & Eisen in Herten, besichtigten wir die Bauten und Maschinen, die über Tage nach dem Schließen der Zeche und dem Umbau noch zu besichtigen sind. Dadurch erhielten wir eine vage Vorstellung der Arbeiten über und unter Tage, der körperlich sehr anstrengenden Tätigkeit des Bergmannes, die nicht immer ganz ungefährlich war und der verschworenen Gemeinschaft der Bergleute untereinander. Ein gutes Bild, das wir auch auf uns Raumerfüller übertragen können.

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